Dachau – Ein Ort des Gedenkens

11.11.2025 – für die einen ist es der Martinstag, für andere beginnt die Faschingssaison. Bei den zehnten Klassen der Christoph-von-Schmid-Schule stand jedoch ein Besuch der Gedenkstätte in Dachau an.

Das Konzentrationslager war das erste seiner Art, außerdem bestand es als einziges Lager über die gesamte nationalsozialistische Herrschaft hinweg von 1933 bis 1945.  Es diente als Vorbild für alle anderen Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Aufgeteilt in den Klassen erhielten die Schülerinnen und Schüler durch Lehrkräfte des Dachauer Josef-Effner-Gymnasiums eine Führung über das Gelände, zudem blieb genug Zeit für das Museum im ehemaligen Wirtschaftsgebäude und den Film im Kinosaal. Hier wird die Geschichte detailliert zusammengefasst, beginnend mit der Propaganda und Informationen zu dem 1933 errichteten Konzentrationslager bis hin zur Befreiung durch die Amerikaner 1945.

„Deine Zukunft jetzt“

Das Motto der 9. Berufsinfomesse in Thannhausen war Programm. Und dabei geht es nicht nur um die Zukunft der jugendlichen Besucher, sondern ebenso um die der Aussteller. Stichwort: Fachkräftemangel. Gleichzeitig gibt es eine solche Vielzahl an Ausbildungswegen, dass junge Menschen sich nach Orientierung im Dschungel der Angebote sehnen. Dem wollen Berufsmessen abhelfen. Hier können sich […]

Schule der Zukunft

Das Warten hat ein Ende: Der Neubau der Christoph-von-Schmid-Schule wurde in einem feierlichen Akt eingeweiht
Sogar das Wetter spielte mit an diesem Freitag im Oktober. Das farbenfrohe Gelb an der Außenfassade der neuen Schule strahlte mit den herbstbunt gefärbten Blättern der Bäume um die Wette.
Landrat Dr. Hans Reichhart, Architektin Ulrike Donner sowie Thannhausens Bürgermeister Alois Held beglückwünschten in ihren Ansprachen die Schulfamilie zum Neubau und hoben die Bedeutung der neuen Christoph-von-Schmid-Schule in der Schullandschaft des Landkreises Günzburg hervor.

Kennenlernnachmittag 2025

In welche Klasse komme ich? Wer ist mein neuer Klassenleiter? Welche meiner alten Freunde sind in meiner neuen Klasse? Sind meine neuen Klassenkameraden nett? Was ist an der Realschule genau anders? Wie finde ich mich an der neuen Schule zurecht? Wen kann ich um Rat fragen? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen die Viertklässler kurz vor dem bevorstehenden Schulwechsel an die Realschule.

Deshalb veranstaltet die Christoph-von-Schmid-Schule seit 2008 im Juli einen Kennenlernnachmittag für die angemeldeten Viertklässler, um die Vorfreude auf den Schulstart an der neuen Schule zu steigern und Ängste zu nehmen.

Zum Kennenlernnachmittag am 07.07.2025 kamen 95 Schülerinnen und Schüler voller Wissbegier mit ihren Eltern an unsere Schule, um ihre neuen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden, die Klassenlehrkräfte, die betreuenden Fünftklasstutorinnen und Fünftklasstutoren sowie unser Schulhaus kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Nach einem mitreißenden Stück der Orchesterklassen 5 und 6, dirigiert und geleitet von Herrn Steber, begrüßte der zweite Konrektor Florian Daniek die wichtigsten Gäste des Nachmittags, die neuen Schülerinnen und Schüler, und hieß sie mit herzlichen Worten in einer kurzweiligen Grußrede willkommen. Danach wurden die Fünftklasstutoren sowie deren Aufgabenfeld vorgestellt. Vor der Bekanntgabe der Klassenverbände gaben die Orchesterklassen ein weiteres Stück zum Besten. Anschließend erfolgte die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler in ihre neuen Klassen: Die Chorklasse 5A leitet im Schuljahr 2025/26 Frau Feil, die Orchesterklasse 5B lenkt Herr Nelhübel, die Klasse 5C führt Frau Steckbauer und die Klasse 5D wird von Frau Heiß geleitet.

Spiel des Lebens

Die Christoph-von-Schmid-Schule entlässt ihren 72. Jahrgang

Dieses Jahr verabschiedeten sich die Zehntklässler der Christoph-von-Schmid-Schule an einem ungewöhnlichen Ort. Da das Stadtfest in Thannhausen zeitgleich stattfand, musste ein Ausweichquartier gefunden werden. Andreas Merz, der Schulleiter des Ringeisen-Gymnasiums in Ursberg, stellte spontan den Ringeisensaal zur Verfügung.

Das Motto der Abschiedsfeier, „Casino“, bot reichlich Raum für Assoziationen, die von den Rednern des Abends gekonnt aufgegriffen wurden. Schulleiter Frank Decke nutzte das Bild als Metapher für die Herausforderungen und Chancen des Lebens nach der Schule. Er betonte, wie wichtig es sei, die richtige Strategie zu wählen und auch mal ins Risiko zu gehen, besonders wenn es darum geht, die eigenen Träume zu verwirklichen.

Zur Verabschiedung von Direktor Frank Decke in den Ruhestand

Dies ist ein – ja, wie nennt man das eigentlich?   – „Nachruf“?

Ein besetzter Begriff und reserviert für die Würdigung eines Verblichenen. Nichts läge einem ferner, wenn man des Gegenstands dieser Zeilen auch nur von ferne ansichtig wird. Wie nun also? Ein „Zuruf“ vielleicht? Was ruft man einem zu, der im Begriffe ist, ein Berufsleben abzuschließen und das vermeintlich letzte Kapitel aufzuschlagen, das des Ruhestands? Abermals sträubt sich nicht nur dem zu Ehrenden, sondern auch dem Laudator das Nacken- zumindest aber das Unterarmhaar. Denn „Ruhestand“ ist nicht das, was der zu Beneidende anstrebt. Zu vielfältig sind die Interessen, zu mannigfach die Projekte, die er angehen möchte und zu weitläufig sind nicht zuletzt Haus und Garten, die seiner ordnenden Hand bedürfen, sanft angeleitet, wie man hört, von Ehefrau Angela.

Lovely Rita

Eine beliebige Klasse an einer beliebigen Schule, das Alter der Schüler spielt keine Rolle. Die Frage lautet: „Wenn du dir eine Lehrerin wünschen dürftest, wie müsste die sein?“

Die Antworten variieren kaum. Ganz oben steht – keinen wundert`s – nicht das Wissen, sondern das Menschliche. Sie müsste viel Verständnis aufbringen für ihre Schützlinge, sich hineinversetzen können in die Gefühle, Sorgen, Nöte, Freuden und das ganz Eigene der Jugend. Natürlich gehörte auch Autorität dazu, aber immer verbunden mit dem Bestreben, zu helfen und anzuspornen, nicht zu verurteilen oder vorschnell abzustempeln. Man fasst instinktiv Vertrauen zu ihr, weil man weiß, man ist bei ihr gut aufgehoben. Sie müsste gut erklären können und es wäre schön, wenn man in ihrem Unterricht keine Angst zu haben brauchte, weil man mal etwas nicht weiß. Und ganz wichtig: Sie muss Humor haben.

Betriebsbesichtigung bei unserer Schulpartnerfirma Wanzl in Kirchheim

Am 09.07.2025 hatten die Schülerinnen und Schüler der 8C im Rahmen des BwR-Unterrichts die Gelegenheit, die Firma WANZL in Kirchheim zu besuchen. Diese Betriebserkundung ermöglichte den Schülerinnen einen praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt und die Produktionsprozesse eines modernen Unternehmens, um das im Unterricht theoretisch Gelernte mit der Praxis zu verknüpfen.