Gaming

Online ist sozial

Durch das Online-Gaming müssen die verschiedenen Teamkameraden gut zusammenarbeiten und deswegen wird dadurch die Teamfähigkeit gestärkt. Damit das gut funktioniert gibt es verschiedene Rollen:

Den Anführer: Er erteilt alle Befehle und koordiniert das Team

Der Stellvertreter: Dieser Posten kümmert sich um das Team, wenn der Anführer nicht erreichbar ist

Untergeordnete: Sie führen alle ihnen erteilte Befehle aus und werden in verschiedenen bestimmten Untergruppen aufgeteilt

Dazu müssen die Mitspieler dazu fähig sein das sie sich absprechen können und eine freundlichen Umgangsform besitzen.

 

Veranstaltungen

Es gibt weltweit Videospielmessen die bekanntesten sind die E3 oder die Gamescom. Auf diese Messen gehen auch viele bekannte Gamer, die wie Superstars für die Community sind. Sie wurden alle über dieselben Plattformen bekannt die meisten verdienen auch ihren Unterhalt mit Gaming. Durch Preise von Turnieren oder Streams auf der Plattform Twitch.

 

E-Sports

Die ESL (Eletronic-Sports-League) fördert wie bei Fußball ein Wir-Gefühl unter den Fans. Die ESL ist inzwischen so gewachsen das für Turniere ganze Fußball Stadien benutzt werden müssen. In der ESL ist es auch nicht besonders selten, wenn diese für Benefizveranstaltungen benutzt werden. Eine bekannte Aktion war als zu der League-of-Legends Weltmeisterschaft ein LOL-Skin  (veränderbares Aussehen) veröffentlicht wurde, wo der Großteil der Einnahmen (2 Millionen Dollar) an die Raspberry Pi Foundation gespendet wurde.

 

Veränderungen der mentalen Fähigkeit durch Gaming

Spieler die eine relativ geringe Spielstunden pro Woche besitzen entwickeln eine bessere Sozialkompetenz als Menschen, die nicht Videospiele spielen. Spieler die mäßig viele Spielstunden besitzen entwickeln sich gleich weiter wie Nichtspieler. Noch dazu altert das Gehirn langsamer, das ist dadurch bedingt das das Gehirn ständig angestrengt ist. Allerdings gibt es auch viele negative Aspekte, die gerade dann auftauchen, wenn man zu viel spielt. Es besteht eine große Suchtgefahr und dadurch könne einige Probleme wie ein verzerrtes Realitätsbild, emotionale Probleme oder die soziale Isolation auftreten. Bei vielen Onlinespielen gibt es Mikrotransaktionen, mit denen man sich mit Echtgeld Spielwährung oder sogenannte Lootboxen, aus denen man kosmetische Inhalte erhält, kaufen kann. Aber das schlimmste was einem Gamer passieren kann ist das er in psychische Probleme gelangt. Dadurch können Depressionen, Aggressionen, Verhaltensauffälligkeiten und das Verlieren von Empathie auftreten.